
Für die Verklebung unterschiedlichster Beschichtungen
eignet sich Dispersionsklebstoff;
1 19
mm MDF/Stahlschrotmatte + 8 mm Filz|
Das Testfeld |
|
|
|
|
Material Filz 8 mm |
Gewicht 1,2 kg/qm |
ca.-Preis (Euro) 20 |
Verarbeitung Dispersionsklebstoff |
|
Weichfaserplatte 12 mm |
4,0 kg/qm |
5 |
Holzleim |
|
Bitumen 2 mm |
4,5 kg/qm |
40 |
selbstklebend |
|
Bitumen 4 mm |
8,0 kg/qm |
48 |
selbstklebend |
|
Tischlerplatte 19 mm |
10 kg/qm |
25 |
Holzleim |
|
Stahlschrotmatte 5 mm |
12 kg/qm |
95 |
Dispersionsklebstoff |
|
Birkenmultiplex 18 mm |
12,4 kg/qm |
40 |
Holzleim |
|
MDF 16 mm |
12,8 kg/qm |
15 |
Holzleim |
|
Spanplatte 19 mm |
13,4 kg/qm |
10 |
Holzleim |
|
MDF 19 mm |
13,8kg/qm |
17 |
Holzleim |
|
MDF 28 mm |
22 kg/qm |
25 |
Holzleim |
|
Keramikfliesen |
24 kg/qm |
ab 5 |
Dispersionsklebstoff |
|
Betonspanplatte 20 mm |
28 kg/qm |
30 |
Holzleim |
|
Schiefer 20 mm |
60 kg/qm |
ab 100 |
Dispersionsklebstoff |
![]() Steg 19x120 mm Ein einzelner relativ hoher Steg erhöht die Schalldämmung im Tieftonbereich enorm, während er im Mitteltonbereich kaum positiv auffällt und oberhalb von 2,5 kHz die Schalldurchlässigkeit der Gehäusewand sogar verbessert. |
![]() |
![]() 3 Stege 12x65 mm Mehrere kleine Stege dämmen im Tieftonbereich ähnlich gut wie der einzelne große Steg, wirken im Gegensatz zu diesem aber sogar bis weit in den Mitteltonbereich hinein positiv. |
![]() |
![]() 3 Stege 19x40 mmDie dicken, dafür weniger hohen Stege sind im Tieftonbereich ähnlich wirkungsvoll wie schmale, dafür höhere Stege, wirken im Mitteltonbereich aber ungünstiger. |
![]() |
![]() Stegmatrix 19x40 mm Die Kreuzmatrix führt zu einer besonders hohen Steifigkeit der MDF-Platte, was sich im Tieftonbereich positiv auswirkt, wenn auch keinen Vorteil gegenüber dem Streifenraster bringt, zeigt allerdings im 1000-Hertz-Frequenzband einen deutlichen Ausrutscher, der zeigt, dass diese Bauform nur für reine Tieftonsysteme zu empfehlen ist. |
![]() |
![]() Kreisplatte 19x200 mm Sinnvolle Resteverwertung Teil 1: Der mittig auf die MDF-Platte geleimte Tieftöner-Ausschnitt wirkt im Tieftonbereich segensreich, bringt a61.000 Hertz aufwärts aber keinen Vorteil mehr. |
![]() |
![]() 12 mm Weichfaserplatte Die Weichfaserplatte verbessert die Schalldämmung sowohl im Tief- und Grundtonbereich als auch bei höheren Frequenzen, erlaubt sich im 1- und 4-kHz-Band aber bedenkliche Ausrutscher: Bei 1 kHz ist die schalldämmende Wirkung kaum zu erkennen, um 4 kHz verschlechtert sie die Schalldämmung sogar. |
![]() |
![]() 2mm Bitumen Eine dünne Bitumen-Schwerfolie verbessert die Schalldämmung im Grundtonbereich deutlich, ist ab1 kHz aber praktisch wirkungslos. |
![]() |
![]() 4 mm Bitumen Die dickere Bitumen-Schwerfolie dämmt merklich besser als die 2-mm-Variante - nicht nur bei niedrigen Frequenzen, sondern sogar bis in den Hochtonbereich hinein. |
![]() |
![]() 8 mm Filz Eine verblüffend gute Wirkung zeigt fest mit dem MDF verklebter Nadelfilz sowohl im Tiefton- als auch im Hochtonbereich; nur in den Mitten zeigt er keine nennenswerte Wirkung. |
![]() |
![]() 4 mm Bitumen + 8 mm Filz Die Wirkung mehrerer kombinierter Maßnahmen ist deutlich größer als die Summe der Einzelwirkungen: Bitumen und Filz im Team überzeugen auf der ganzen Linie. Stahlschrotmatte Die aus dem Maschinenbau stammende Stahlschrotmatte zeigt eine überaus effektive Wirkung - mit einer Ausnahme: Zwischen 200 und 300 Hertz führt sie zu einer Verschlechterung. Sie sollte daher auf jeden Fall mit einer Gehäuseversteifung kombiniert werden. Stahlschrotmatte + 8 mm Filz Wie bei der Bitumen-Filz-Kombi: Die Wirkung von Filz und Stahlschrot ist weit besser als die Summe der Einzeleffekte. Dieses Gespann liegt in dieser Versuchsreihe an der Spitze - wenngleich auch hier die störende Resonanzstelle zwischen 200 und 300 Hertz festzustellen ist. 10 mm Steinzeugfliesen Sinnvolle Resteverwertung Teil 2: Vollflächig auf die Gehäusewand geklebte Bodenfliesen verbessern die Schalldämmung sehr breitbandig, vergleichbar mit der Bitumen-Filz-Kombination |
![]() ![]() ![]() ![]() |